Frage zu 2.2er Diesel

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Frontmann

Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 9. Dezember 2015, 10:11

Schadet das Zweitaktöl dem Rußpartikelfilter, falls verbaut?

Es ist ja schon enorm wichtig, dass man das richtige Motoröl (aschearm) verwendet wenn ein Filter verbaut ist.

Dieter_64
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Dieter_64 » Mittwoch 9. Dezember 2015, 16:43

Frontmann hat geschrieben:Schadet das Zweitaktöl dem Rußpartikelfilter, falls verbaut?

Es ist ja schon enorm wichtig, dass man das richtige Motoröl (aschearm) verwendet wenn ein Filter verbaut ist.
Ich rede ja von zumischen beim Tanken.. nicht vom Motoröl an sich....
Ich rede auch nicht von modernen Einspritzsystemen oder Pumpe Düse... etc... sondern von so "guten alten Gurken" wie wir sie fahren.... oder alle anderen Fahrzeugen mit baugleichen ESP's...

Hab ja keinen.... aber Ich konnte bisher auch nirgends nachlesen, dass das 2 Takt Öl dem Rußfilter schadet.... eher im Gegenteil...

Aber lies selber....
http://www.automatikoelwechselsystem.de ... aktoel.pdf

Oder hier:
Quelle: http://www.a4-freunde.com/forum/showthr ... tank/page3

Auszug daraus....
Die älteren Motoren können teils aus der Beimischung profitieren (weichere Verbrennung, bessere Schmierung der Regelwegschieber usw) allerdings ist deren Einspritzsystem nicht annähernd so empfindlich, wie die heutigen Systeme.
Heutige Systeme regeln die "Weichheit" der Verbrennung vornehmlich über mehrstufige/merhfache Einspritzungen (Vor-, Haupt- u. Nacheinspritzung)

Wichtig ist nur, dass man teilsynthetisches 2-Takt Öl nimmt..

Meine Erfahrungen sind bisher mehr als positiv... und ich fahr schon ne ganze Weile damit.

Frontmann

Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Frontmann » Mittwoch 9. Dezember 2015, 17:05

naja, so ganz kann man das ja nicht glauben, wenn man sieht, wie sich die Auspuffanlagen von 2-Taktern zusetzen, auch wenn synthetisches Öl bentutzt wird.

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karman911
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von karman911 » Mittwoch 9. Dezember 2015, 20:43

da kommt es wohl auf das mischungsverhältnis an....... :meinung:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

Frontmann

Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 10. Dezember 2015, 07:44

Richtig, aber der Zahn der Zeit nagt und zu wenig beigemischtes Öl würde ja wenig Schmierwirkung haben.

Bei Fahrzeugen ohne Partikelfilter sehe ich da kein Problem und bei denen mit, wird sich das wohl nicht so markant auswirken, wie sich das jetzt anhört, aber wenn man bedenkt, dass z.B. ein Mazda 5 2.0TD schon nach 136000 km einen zugesetzten Filter hat, ohne das Öl beigemischt wurde, sieht die Sache anders aus. Im Fall des Mazda rufen die Händler ca 2k € für den Tausch des Filters auf. Deshalb meine Einwände. Bislang war ich auch von der Wirkung des öls im dieselkraftstoff überzeugt, aber nur wenn sonst nichts zu Schaden kommt, denn sonst sind da nur die Kosten verschoben.

Dieter_64
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Dieter_64 » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:19

Das zusetzen der Rußfilter hat ja nadere Ursachen... Mazda hat da extreme Probleme... ander Hersteller aber auch...
Das Problem liegt einfach an dem Verbrennungsvorgang... und erreichen der Abgastemperatur.
Der Rußfilter wird erst bei ca 600 Grad freibegrennt, Im Stadtverkehr oder gemäßigter Fahrweise erreicht das Fahrzeug nicht die erforderlichen 600 Grad... Also sammelt sich Asche im Filter...

Zum Thema:
Quellen:
http://www.heise.de/autos/artikel/Diese ... 57987.html
http://www.stern.de/auto/service/russfi ... 74320.html


Auszug aus: http://www.automatikoelwechselsystem.de ... aktoel.pdf

Das 2T-Öl verbrennt schon mal sauberer wie der Diesel. Das alleine würde man aber
praktisch gar nicht bemerken, weil die 2T-Öl-Menge - im Verhältnis zum Dieselkraftstoff - ja
nur minimal ist.
Liegt in erster Linie daran, weil (durch das 2T-Öl gut geschmiert) das gesamte Einspritz-
System wirklich optimal arbeitet. Habe bei meinem deshalb auch bei der ASU immer eins im
Tank.
Die sollen ja sogar in einem kleinen 2T-Motor möglichst rückstands- u. aschearm verbrennen.
Das Grundöl ist deshalb anders aufgebaut u. auch nur vergleichsweise mild legiert (= geringer
Additiv-Anteil). Bei 2T-Ölen beträgt der Additiv-Anteil nur rund 2 bis 5%!
Bei den Motorölen dagegen inzwischen rund 15 bis 30%!!! Die Additive verbrennen aber
nicht besonders sauber, u. produzieren auch relativ hohe Rückstände. Die Ablagerungen,
welche sich mit der Zeit im Brennraum u. vor allem an den Ventilen bilden, stammen deshalb
auch in erster Linie vom Motoröl u. nicht etwa vom Kraftstoff (ist bei den Benzinern u. auch
bei den Dieselmotoren so).

Die Diskussion kann man ja unendlich fortführen... es wird immer ein gegen oder ein dafür geben...
letztendlich muss jeder selber entscheiden...


:meinung:
2 Taktöl verbrennt nahezu Rußfrei.... und auf jedenfall viel sauberer als Diesel... von daher sehe ich das 2 TaktÖl im Diesel, auch bei modernen Fahrzeugen, als unproblematisch.

Ich tanks... um meinem Dicken gehts gut dabei... :smoke:

Frontmann

Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 10. Dezember 2015, 13:49

Asche kann nicht verbrannt werden,sondern ist Verbrennungsrückstand des Rußes und vom Motoröl, der den Filter verstopft. Das Freibrennen erledigt das Steuergerät, oder der mechanikus in der WErkstatt mit dem Scantool. Probleme gibts bei Fajhrzeugen, die nur Kurzstrecke oder nur in der Stadt bewegt werden.

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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von spoin » Dienstag 15. Dezember 2015, 16:24

Mensch Dieter, du wirst ja noch zum 2T-Öl-Spezi hier! Muss ich garnix dazu schreiben, hast du prima erklärt! Auch bei meinem 2.5 DTI (das ist schon Commonrail erster Generation) gibt's 2-Takt-Öl in der Mischung 1:200. Anfangs (Serie, 100 tkm gelaufen, Motor 20 tkm alt, 4 von 6 Injektoren in den letzten 25 tkm ersetzt) hat man bei dem im Rückspiegel auch immer ein dauerhaftes Wölkchen gesehen bei Volllast.

Nach einigen Wochen mit 2T-Öl-Beimischung (etwas dicker, 500 ml statt 375 ml pro 75 Liter Tankfüllung) und etwas längeren Volllaststrecken war das rauchen bei Volllast komplett weg und blieb es auch. Da hat erst die Software-Anpassung wieder was dran geändert.. :lol2:

Und was die Menge angeht. 300 ml 2-Takt-Öl bei 60 Liter Diesel erscheinen auf den ersten Blick etwas wenig und man fragt sich, wie das funktionieren soll. Macht mal das Spülbecken in der Küche voll mit Wasser und tut dann ein paar Tropfen (!) Spülmittel rein. Naaaa? Was passiert? Wird das ganze Wasser etwa flutschig? :wink:

Mit deinem Fronti noch alles ok? Bin vorletzten Sonntag grad wieder an Heidelberg vorbei gefahren und musste an dich denken. Hab einen 2.2 DTI Fronti in Büttelborn (Kreis GG) aufgepeppt und auch mal im extremen Gelände erleben dürfen, mein lieber Mann! Da geht einem die Pumpe wenn man sowas nicht gewöhnt ist! :crazy: :funny:

LG, Thomas
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von gewa » Dienstag 15. März 2016, 08:51

Um etwas zu den praktischen Erfahrungen beizusteuern (leider natürlich auch ohne statistische Aussagekraft):

Wir haben einen 2003er 2,2 DTI mit 200.000km - noch alles original, bislang keine ernsthaften Probleme.

Mängelpunkte bisher:

- Ölverlust Turbo Rücklauf (haben wir bislang nicht nachhaltig dicht bekommen ...
muss man halt vor der HU immer etwas putzen 8) )

- Armaturenbrett Ausfall (von einem Forumsmitglied nachhaltig instandgesetzt :D )

- nur gelbe Plakette - wir haben als Erstbesitzer aber eine Ausnahmegenehmigung bekommen
(der TÜV bescheinigt einem dafür die Nichtumrüstbarkeit auf DPF)

- Inzwischen leichte Startprobleme bei Frost. Da müssten wohl die Glühkerzen ausgetauscht werden.
Da ich aber ohnehin einen elektrischen Kühlwasservorwärmer eingebaut hatte,
besteht da kein Handlungsbedarf. Mit dem Vorwärmer spring er auch bei Frost mit der ersten Anlasserumdrehung an.

- Ruckeln beim Gaswegnehmen - dank des Ersatzteils eines Forumsmitglieds (Drosselklappenadapter) für kleines Geld wieder i.O. :D

- Ölverlust durch defekten Öldruckschalter. Letztlich eine Bagatelle, aber natürlich passiert das mitten in der südeuropäischen Pampa :crazy:

- Rost hier und da, aber nichts existenzgefährdendes.
Frisch poliert sieht der Wagen sogar noch richtig gut aus, mit seiner klassisch-gradlinigen Offroader-Optik.
Und den Macken und Kratzern aufgrund artgerechter Haltung :funny:

- Leistung ... hatte er noch nie wirklich :lol:
Was soll man von 120 PS und 250 Nm (?) auch erwarten.
Als "Muli" für's Grobe reicht er uns aber absolut. Er tuckert unbeirrt und entspannt vor sich hin :wink:

Wenn der Wagen längere Zeit (tagelang) stark (!) bergauf steht, springt er nicht an (einmalig im Skiurlaub erlebt).
Man muss den Wagen dann in die Horizontale rollen lassen, dann springt er an.
Offenbar ist das ein bekanntes Problem durch Mangelversorgung der Einspritzpumpe.
Da das die Einspritzpumpe gefährdet, habe ich diesen Fall seitdem peinlich vermieden.

Umgerechnet auf 13 Jahre sind das alles Lappalien.
Ich hoffe, dass unser Erstauto (BMW X5 40d) da genauso problemarm bleibt :smoke:

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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von spoin » Dienstag 15. März 2016, 09:21

Das verwundert mich, gelbe Plakette = Euro 3, die lassen sich (zumindest in anderen Fahrzeugen mit 2.2 DTI wie Vectra B, Omega B und Astra G) auf grüne Plakette mittels nachgerüstetem, offenem DPF umschlüsseln. Evtl. war die Menge der potenziellen Frontera B 2.2 DTI Fahrer die umrüsten würden, so gering, dass es sich nicht lohnte, ein Gutachten für einen DPF für den Frontera B zu erstellen. Obwohl ich der Meinung war dass es schon 2.2 DTI Frontis hier im Forum gibt die eine grüne Plakette haben. Nur die X22DTH im Sintra und Frontera B (rote Plakette) sind nicht umrüstbar bzw. wären nur auf gelbe Plakette zu bringen, was prinzipbedingt natürlich Unsinn ist.


Wenn er am Berg nicht anspringt hat er irgendwo eine Undichtigkeit im Kraftstoffsystem ODER die Traversendichtung ist nicht mehr dicht. Bei letzterem wäre der Dieselfilter auch pechschwarz da dann Motoröl ins Kraftstoffsystem und den Tank gelangt. Beim nächsten Dieselfilterwechsel einfach mal schauen. Oft sind es auch nur undichte Leckölleitungen oder deren Plastik-T-Verbinder welche Haarrisse bekommen. Manchmal gibt es auch Haarrisse im Dieselfiltergehäuse. Solange es nicht so schlimm wird dass er öfters nur noch schwer anspringt, würde ich da nichts unternehmen.

Das einfachste (kenne einige 2.0/2.2 DTI-Fahrer die das haben) wäre eine kleine Modellbaupumpe in den Pumpenvor- oder Rücklauf zu setzen und diese bei Startproblemen kurz laufen zu lassen. Diese zieht dann den Kraftstoff wieder bis nach vorn da der Frontera, wie alle 2.2 DTI, keine Vorförderpumpe im Tank hat. Dann muss die VP44 dies beim orgeln nicht tun da diese kraftstoffgeschmiert ist und ein trockenlaufen gar nicht mag. Auch hier ist die Zugabe von 2-Takt-Öl hilfreich da dieses zumindest einen gewissen Notschmierfilm in der Pumpe hinterlässt.

Gruß, Thomas
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von gewa » Dienstag 15. März 2016, 09:51

Das verwundert mich, gelbe Plakette = Euro 3, die lassen sich (zumindest in anderen Fahrzeugen mit 2.2 DTI wie Vectra B, Omega B und Astra G) auf grüne Plakette mittels nachgerüstetem, offenem DPF umschlüsseln.
Ja, es gibt/gab halb-offizielle Umrüstmöglichkeiten, um auf "grün" zu kommen. Allerdings recht teuer, und von zweifelhafter Wirkung. Da der Frontera aber offiziell als "nicht umrüstbar" geführt wird (zumindest in der Datenbank, in der der TÜV nachschaut), kam mir die Ausnahmegenehmigung sehr recht ;-) Das Dumme ist halt, dass ein Käufer diese Ausnahmegenehmigung nicht übernehmen kann, der hätte dann wieder nur "gelb". Aber für Afrika reicht das :-)
Wenn er am Berg nicht anspringt hat er irgendwo eine Undichtigkeit im Kraftstoffsystem ODER die Traversendichtung ist nicht mehr dicht (...)
Wie gesagt, das war nur ein einziges Mal, unter Extrembedingungen (der Wagen stand eine Woche lang sehr steil bergauf). Seitdem sind einige Jahre vergangen, ohne dass das Problem wieder aufgetreten wäre.

Lothar
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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Lothar » Dienstag 15. März 2016, 15:59

cpthome hat geschrieben:Als überzeugter Diesel-Pilot kann ich nur sagen: ich habe am Wochenende einen Schlachter geholt...
1,85t Frontera + 660kg Trailer = ~ 2,5 t am Haken
Mein DTI hat die Fuhre ohne Murren über 300km über die Bahn geschleppt, bergauf wie bergab....
Das kann ich toppen: 3-Tonnen-Trailer mit Mondeo TDCI von Berlin nach Venlo, Mondeo ausgetauscht, und mit anderem Mondeo zurück. Schlappe 1350 Kilometer mit ca. 2,4 Tonnen... Kein Thema für den 2,4i. Verbrauch um die 16 Liter, billiger geht es nicht. :wink:
FRONTERA ist VERKAUFT.

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Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von JK1976 » Donnerstag 17. März 2016, 14:05

Nur mal so aus neugier, was dürft ihr in DE so am Hacken ziehen? Opel sagt ja beim 2,2DTI 2800Kg ABER laut Führerscheingesetz darf man nur das höchst zulässige Gesamtgewicht anhängen. Das sind beim Frontera 2450Kg.

Frontmann

Re: Frage zu 2.2er Diesel

Beitrag von Frontmann » Donnerstag 17. März 2016, 14:13

am Hacken nichts aber am Haken. :lol2: Kannste da nachlesen: https://www.anhaengerland.de/downloads/int_opel_t2.pdf

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