Auflastung Campo Sportscap 3,1 tds bj.97

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ralph
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Beitrag von ralph » Donnerstag 24. Januar 2002, 21:14

Hallo wer kan mir helfen möchte meinen Campo auf 2810 kg Auflasten lassen? Kann mir jemand von einem Aufgelasteten Campo eine Copy vom Fahrzeugschein oder Gutachten zur Verfügung stellen? Habe eine Achslast Summe von 2930 kg.
ralph_klaunig@manbw.de

Frontera4x4
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Beitrag von Frontera4x4 » Donnerstag 24. Januar 2002, 21:51

Hi Ralph,
schau doch mal dieses Forum durch! Da die Summe deiner Achslasten schon ausreichend ist, dürfte es nur an der Bremsanlage scheitern. Hier im Forum gibt es mehrfach die Auflastungsbeschreibung für den Frontera, versuch es doch mal auf die gleiche Art und frage bei Opel (im Werk) an. Wenn es denn klappt, stells doch hier als Information ins Froum, damit der Nächste Campofahrer gleich bescheid weiß.
gruß vom Frontera4x4-Fahrer

ralph
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Beitrag von ralph » Montag 28. Januar 2002, 21:47

Hallo,

Opel weigert sich beim Campo Sportscap eine Auflastung zu machen. Begründung: Auf die Ladefläche kann eine Campingkabiene aufgesetzt werden und auf die Manschaftskabine nicht ladefläche zu kurts.
Aussage Opel.
Wer kann mir Helfen?
Wer würde eine Kopie seines KFZ-Scheines mir Faxen?
Ralph_klaunig@manbw.de

Yankee
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Beitrag von Yankee » Montag 28. Januar 2002, 21:53

Hallo Ralph,
mail mir mal deinen Kfz Schein zu, ich frag mal meinen TÜV was man da machen kann.
Eigentlich müsste das so gehen, ohne weiteren Papierkrieg.
:cool: :cool: :cool:

ralph
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Beitrag von ralph » Montag 28. Januar 2002, 22:13

danke,
habe keinen scanner zu hause bekomst morgen meinen KFZ Schein.
Übrigens habe noch eine Luftfederung eingebaut.
Tolle sache

Danke
Ralph

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Rumi
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Beitrag von Rumi » Montag 28. Januar 2002, 22:31

Hallo ralph
Was kostet denn sowas,Luftfederung :smile:
MFG Rumi
Isuzu Trooper 2,6i 3Türer (ITCO)

ralph
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Beitrag von ralph » Montag 28. Januar 2002, 23:22

hallo,
ca 550,-€ bei Goldschmid

ist sehr gut bei Pick-up`s mit unterschiedlicher Beladung. Leer weich normal; Beladen je nach bedarf.

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Loeti
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Beitrag von Loeti » Montag 28. Januar 2002, 23:57

Hallo Ralph,

eine Frage zur Begründung......
Was hat die Möglichkeit einer Wohnkabine mit der Auflastung zu tun? Wohnkabine ist Transportgut, und was du transportiertst dürfte Opel doch egal sein, oder?
Gruß Dieter

\\\\\\"Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart!\\\\\\"

ralph
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Beitrag von ralph » Dienstag 29. Januar 2002, 21:54

richtig. Opel hat eine sehr seltsame Begründung. Wenn das mit der Auflastung nicht klappt werde ich mal bei Opel auf den Zahnfühlen. Was die Anzahl der Türen bei ansonst gleichem Auto mit dem Zul. Gesamtgewicht zu tun hat.

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Loeti
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Beitrag von Loeti » Mittwoch 30. Januar 2002, 16:02

Hallo Ralph,

vom Grundprinzip doch wohl garnichts! Entscheidend sind doch wohl Achslast und Bremsanlage. Halte dich mal an Yankee, vielleicht kann der dir ja helfen.
Gruß Dieter

\\\\\\"Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart!\\\\\\"

Yankee
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Beitrag von Yankee » Mittwoch 30. Januar 2002, 21:26

Hallo Ralph,
mail mir doch mal deinen Kfz - Schein zu.
:cool: :cool: :cool:

ralph
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Beitrag von ralph » Freitag 1. Februar 2002, 17:40

Hallo Yankee,

maile so schnell ich kann bin nur mit einer dummen magen darm grippe ans bett gefesselt.
(Scanner ist im büro und ich zuhause).

Gruß Ralph

Yankee
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Beitrag von Yankee » Freitag 1. Februar 2002, 21:32

Hallo ralph,
dann wünsch ich dir erstmal gute Besserung und warte auf deine mail.
:cool: :cool: :cool:

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nur mal gefragt

Beitrag von (deaktiv) Bastler » Samstag 5. Oktober 2002, 18:22

Moin auch.
Warum einen 1,5 kabiner auflasten ?
Der ist doch sowiso ein LKW , weil Ladefläche länger als Kabine.
Und das hat der Finanzbeamte bei mir persönlich nachgemessen.
Ausführlich wird das Tehma auch bei www.explorermagazin.de behandelt.

Ralph

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Stefan
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Beitrag von Stefan » Samstag 5. Oktober 2002, 19:11

Das hat nix mit der Länge zu. So ein Gesetz gibt es nicht. Es liegt rein im Ermessen des lokalen Finanzamtes ob er als Laster durchgeht oder nicht.
Und jeder Finanzbeamte hat da wohl seine eigenen Kriterien. Iss leider so. Dass da LKW im Brief und Schein steht muessen die nicht anerkennen wenn er unter 2.8to hat. Iss leider so. Manche tun es und manche nicht.
Mein L200 hatte auch keine 2.8to und ist trotz Doppelkabine und kurzer Pritsche als LKW anerkannt worden. Das war in Schwaben. Die L200 Besitzer in Muenchen hatten da erhebliche Probleme. Ging nur mit Auflastung. War bei dem Auto aber nur eine Formsache, da es hier nur um 25kg ging.
Es ist leider so dass nur die Auflastung auf ueber 2.8to absolut wasserdicht ist. Egal ob Pickup oder Geländewagen.

Gruss

Stefan (ehemaliger L200 Fahrer, jetzt Trooper V6)

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Beitrag von (deaktiv) Bastler » Sonntag 6. Oktober 2002, 14:21

Moin Steffan
Da hat mein Finanzbeamter nach einem Fantasiparagraphen sichtlich gegen seinen Willen einen LKW besteuert?
Und ein Exarbeitskolege fährt einen Golf 1 ohne Rückbank auch als LKW.
Schon geil hier in Dithmarschen :crazy:
Ralph

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Loeti
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Beitrag von Loeti » Donnerstag 10. Oktober 2002, 21:11

Hallo,

der Finanzbeamte hat einen Ermessensspielraum. Die geschichte mit mehr als 50% der Nuzfläche als Ladefläche ist nur eine Richtung die für die Einstufung zum LKW vorgegeben ist. Für den Finanzbeamten gilt, wenn das Fahrzeug den Eindruck eines PKW macht, ist es auch als solches zu besteuern.
Ein bekannter stand mit seinem Toyota vor einem ähnlichen Problem. Der ist zum Schrottplatz gefahren, hat sich mittels Stapler eine gute Tonne Schrott aufladen lassen und ist damit zum Finanzamt gefahren. Der Finanzbeamte mußte dann mit nach draußen und erklären wo denn der PKW-Charakter wäre. Da er dies nicht konnte, wurde ab diesem Tag nach Gewicht versteuert :D

PS: @Ralph: Hat das mit deiner Auflastung denn jetzt geklappt?
Gruß Dieter

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Stefan
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Beitrag von Stefan » Freitag 11. Oktober 2002, 04:06

Uns wenn es dumm kommt hat man nur die Nachteile.
Es steht LKW im Schein, man darf an Sonn und Feitertagen keinen Hänger ziehen und wird dann auch noch nach Hubraum versteuert.
Dann ist man echt der Gelackmeierte.
Gibt es eigentlich in Deutschand irgendwelche Ansätze dieses Fahrverbot für Pickups/Transporter mit Anhänger am Sonn- und Feiertagen mal abzuschaffen?
Das war mit ein Grund warum ich mir keinen Pickup mehr kaufe.
Ein Bekannter von mir musste vor 2 Jahren nämlich mal ziemlich teuer blechen als sie ihn und seinen Dukato mit Pferdeanhänger am Sonntag auf der A8 mal rausgezogen haben. Er durfte auch nur mit dem Hänger weiterfahren, weil er ein Pferd an Bord hatte. Wenn es ein Wohnwagen gewesen wäre, hätte er abhängen müssen.

gelöschter
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Beitrag von gelöschter » Freitag 11. Oktober 2002, 21:27

Hallo Stefan
gehört ja eigentlich nicht hier rein aber wo die Du die Frag hier gestellt hast :D :
IM § 30 der StvO steht sinngemäß zum Thema Sonntagsfahrverbot:
Fahrverbot für LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 und für LKW mit Anhänger.
Ist halt eine Formulierung die in Ihren Auswirkungen wenig Sinn macht,
warum darf ich mit einer S-Klasse am Sonntag einen 9m Wohnwagen ziehen und mit einem Caddy Pick up keinen 400 kg "Klaufix" Anhänger???

Ist aber nun mal so und es gibt auch noch keine höchstrichterlichen Urteile zu diesem Paragraphen. Einige Urteile kleinerer Gerichte haben bereits Pick-Up Fahrern recht gegeben die gegen Bußgeldbescheide klagten. Bei einem Gespräch meinerseits mit der Autobahnpolizei Schuby sagte man mir das sie diesen Paragraphen ebenfalls als sinnwiedrig erachten und somit keinen Pick-Up Fahrer verfolgen würden der dagegen verstössst. Aber auch das ist natürlich nur eine Einzelmeinung.

Erstaunlich ist nur wie wenig diese ganze Problematik hier in D bekannt ist, habe schon viele "Stammtischwetten" gewonnen :anim:

so long
gelöschter

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Stefan
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Beitrag von Stefan » Freitag 11. Oktober 2002, 23:00

Ja dieses Gesetz nervt. Und es kennen auch nicht viele. Das kann ich auch bestaetigen.
Ich dachte es sollte auch hier mal angesprochen werden.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass VW das sogar in Ihrem Taro Prospekt erwaehnt hatten. Die waren aber auch die Einzigen.
Alle anderen Hersteller haben sich darueber ausgeschwiegen.
Und viele Pickup Kaeufer, die die Autos so praktisch fanden zum Haenger ziehen, haben dann irgendwann mit der Polzei eine unangenehme Ueberraschung erlebt.
Die einzigen Wege dies zu umgehen sind wohl:
1. Wohnkabine drauf und diese eintragen lassen. Gilt dann als Womo und man darf nen Haenger ziehen. Aber nur mit der Wohnkabine.
2. Hardtop drauf und das Ding als Mischkombi zulassen. Dann darf man aber das Hardtop nicht mehr abnehmen. Zumindesten hat mir das der Tuevbeamte erzaehlt.
Wenn Sie das endlich aendern wuerden, wuerde ich mir sofort wieder nen Pickup holen. Finde die Autos echt praktisch.

Stefan

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Daniel
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Beitrag von Daniel » Sonntag 13. Oktober 2002, 08:58

hallo zusammen

Ich dachte immer das man ein aufgelastetes fahrzeug nicht als LKW sondern als kombinationsfahrzeug zuläßt ????? weil da kann man ja sonntags hänger ziehen :-?

gruß daniel

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Loeti
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Beitrag von Loeti » Sonntag 13. Oktober 2002, 11:47

Hallo Daniel,

so hieß es zu Anfang immer und wurde auch von den 4x4-Zeitschriften so erklärt. Ist aber nicht ganz richig. Denn das Fahrzeug stellt in seiner Art einen PKW-Kombi dar. Der durch laut BFH-Urteil, mit einem z.Gg. von über 2,8t. nicht als rein der Personenbeförderung dienlich eingestuft wird und demnach nicht als PKW zu besteuern ist.
Das heißt, ein PKW mit über 2,8t bleibt zulassungstechnisch ein PKW, ist aber steuerrechtlich keiner. Jetzt ist für das FA die Frage was ist es dann? Laut steuerrecht gibt es aber nur 3 Fahrzeugkategorien.
1. PKW
2. LKW
3. Sonstige Fahrzeuge
Wie 1+2 besteuert werden ist glaube ich hinlänglich bekannt. Sonstige Fahrzeuge, zu denen auch Sonder-KFZ gehören, werden wie LKW nach gewicht besteuert.
Auf die Pickups hat es die Auswirkung, das der Finanzbeamte bei einem Pickup über 2,8t nicht von einem Fahrzeug mit PKW-Charakter sprechen und somit auch nicht als PKW besteuern kann.
Bei z.B. Wohnmobilen ist es ähnlich.
Füpr Pickup-Fahrer besteht zudem die Möglichkeit, mittels Hardtop das Fahrzeug als PKW zuzulassen, was meist in der Versicherung günstiger ist und das Sonntagsfahrverbot mit Anhänger unwirksam macht, da das Fahrzeug jetzt kein LKW mehr ist. Das ganze mit einem z.Gg. von über 2,8t kombiniert, kommt auch nochdie günstige Steuer dazu :wink:
Allerdings muß das Hardtop dann drauf bleiben.
Gruß Dieter

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ob
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Hilfe für Auflastung Campo

Beitrag von ob » Samstag 26. Oktober 2002, 18:21

Also,

bitte mir Kopie Kfz-Schein zukommen lassen, laß ich im Werk bestätigen.

(Erst letzte Woche durchgeführt)


Autohaus Bothe
MfG
Oliver Bothe
Tel: (03573) 6699-13
Fax:(03573) 6699-20
mobil: 0172 66 02 607
Email:oliver.bothe@bothe-team.de
www.bothe-team.de

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Auflastung

Beitrag von fufzich » Freitag 6. Februar 2004, 18:56

Moin moin,
kennt eigentlich inzwischen irgendjemand irgendjemanden, der es geschafft hat einen Campo Sportscab aufzulasten bzw. als Kombinationsfahrzeug anzumelden?
Es geht mir dabei überhaupt nicht um die Zuladung, sondern nur um das Sonntags-Anhängerfahrverbot! Wir wurden neulich in HL erwischt und sind haarscharf am heftigen Bußgeld vorbeigeschrammt (Verfahren eingestellt).

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