Keine Steuererhöhung für Frontera

Hier könnt Ihr alles zum Thema Versicherungen, Steuern, Umweltplakette und HU/AU schreiben.

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(gelöscht!) mb-bluebird

Beitrag von (gelöscht!) mb-bluebird » Mittwoch 8. Dezember 2004, 22:25

Hallo,
auch ich verfolge das Thema schon ne Weile.

schaut euch mal die Zeitschrift Autobild-Alles Allrad,Heft Nr. 12 Dez.2004 an.

Hier sind auch interessante Info`s auf Seite 48 bis 49 drin.

Das mit dem Finanzamt is net so einfach, was noch dazukommt ist, die Kfz-Steuer is (Bundes)-Ländersache und hier kann es ggf. zu einigen Unterschieden kommen, da das zuständige Finanzamt bzw. der Sachbearbeiter entscheident ist. Was nützt es wenn ihr beim Tüv wahrt und der zuständige Finanzbeamte des jeweiligen Finanzamts nicht zustimmt.

Das Finanzamt hält sich an seine Listen von der Finanzdirektion und nicht von TÜV und Dekra.

Gruß
mb-bluebird

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Wolfgang2002
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Beitrag von Wolfgang2002 » Donnerstag 9. Dezember 2004, 12:10

An alle,

bitte denkt bei Euren Vorhaben der "Umschlüsselung" zu M1(G)-AF daran, dass Euch niemand zwingen kann, bei einem Gesamtgewicht von 2810 kg zu bleiben. Ich denke hier besonders an die kurzen Trooper B / Montereys.
Das Original - Gesamtgewicht sollte man noch am Typenschild ablesen können; und genau das würde ich mir auch eintragen lassen.

Für die langen Trooper / Montereys gilt übrigens auch, dass das O - Gesgewicht von 2730 kg genügt, die EU-Richtlinie zu erfüllen.

Man soll es kaum glauben - die fällige Jahressteuer sinkt dadurch.

Ich für meinen Teil wünsche mir, dass alle, die die Möglichkeit dazu haben, die EU-Richtlinie in vollem Umfang nutzen - dann geht Eichels Schuss nach hinten los; und das sei ihm gegönnt !!
Viele Grüße

Wolfgang


Wo die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten ...

marc
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Beitrag von marc » Donnerstag 9. Dezember 2004, 16:02

Hallo,

@ Panzerknacker,

der TÜV muß Die Deinen Fronti umschlüsseln. Fahr einfach mal zu einem Prüfer, zeig ihm die EU Richtlinie und sag lieb bitte bitte :wink: .

@ all,

habe eben wieder mit Stefan telefoniert (dem Verfasser der Threads im OFF-Road-Forum). Er hat mir noch einiges erklärt. Z.B. hat ihm der TÜV statt seiner bisherigen Schlüsselnummer 03 (scheinbar für Kombinationskraftwagen) die 01 (für PKW Benziner) eingetragen. er hat aber einen Diesel, also kann das so schon nicht stimmen. Nächste Woche soll er vom Verkehrsministerium die passende Schlüsseönummer bekommen.
Ist aber auch egal, da das das Problem der Ämter ist. Hauptsache es steht M1AF im Schein.

Hier auch schon der neueste Beitrag fürs OFF-Road-Forum (er bekommt es im Moment nicht hochgeladen, hat es mir aber als E-Mail geschickt):
Moin moin,

Also zuerst einmal möchte ich kurz etwas klarstellen. In Teil 1 habe ich
eine „etwas unglückliche Wortwahl“ benutzt. Ich schrieb von „Blödsinn“
bezüglich eines Artikels von Ronald. Dies war nicht so „bösartig“
gemeint, wie es vielleicht bei Euch angekommen ist. Ich habe mich
diesbezüglich auch bei Ronald entschuldigt, da ich ihn durchaus als
„wohl gefeilten“ Journalisten schätze und respektiere. Wir haben
miteinander telefoniert und „alles ist gut“. Mir lag es am Herzen, dies
aber kurz öffentlich klarzustellen.

Zur Sache:

Es werde seltsame Fragen zum Thema gestellt, welche sich überwiegend aus
Halbwissen und Interpretation begründen. Versucht doch bitte mal, nicht
dauernd zu Interpretieren, lest stattdessen wirklich aufmerksam und
zieht Euch die Gesetzestexte aus dem Internet.

Ich setze aber mal anders an. Warum wurden bisher Fahrzeuge (sog.
Kombinationskraftfahrzeuge) über 2.8t nach Gewicht besteuert? Richtig -
weil es den §23 Abs. 6a in der StVZO gibt und darin steht, dass nur
Kombinationskraftfahrzeuge unter 2.8 t PKW sind. Also sind
Kombinationsfahrzeuge über 2.8 t keine PKW und werden als „andere“
Kraftfahrzeuge nach Gewicht besteuert – im Umgangsdeutsch „LKW Steuer“.

Wenn Ihr in Eure Fahrzeugpapiere schaut, steht da aber PKW und nicht LKW
drin. Der § 23 Abs.6a wurde aber nun gestrichen, sodass ab 01.04.05 alle
Kombinationskraftfahrzeuge verkehrsrechtlich als PKW gelten und somit
wieder nach Hubraum besteuert werde. Das alles findet in der
Sraßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) statt.

Normalerweise ist die Finanzbehörde (steuerlich) nicht an die StVZO
(Verkehrsrecht) gebunden, so dass es zu seltsamen Urteilen z.B.
„Postauto“ beim BFH gekommen ist.

Die Post hatte geklagt, weil ihre Fahrzeuge als LKW zugelassen waren,
aber nach Hubraum vom Finanzamt besteuert wurden. Obwohl die Postautos
nur einen Sitz hatten, die Scheiben verblecht und der Laderaum durch
eine Trennwand bzw. Trennnetz von der Fahrerkabine abgetrennt waren.

Die Post hat verloren, obwohl alle Eigenschaften der Fahrzeuge der eines
LKW entsprachen, so dass die Postautos weiterhin als PKW versteuert
werden mussten, obwohl sie als LKW zugelassen waren. Das Urteil ist
unter BFH VII R 104/97 bei Google zu finden.

Dieses und andere vergleichbare Urteile haben aber nichts – wirklich nix
- mit dem rechtlichen Hintergrund zur 2.8 t Grenze – der noch aktuellen
Gewichtsbesteuerung – zu tun und auch nicht mit der Begriffsbestimmung
des Mehrzweckfahrzeuges M1AF.

Es gilt klar zu differenzieren:

Bitte sehr sorgsam lesen!!!!!!!!!!!!!!!:

(BFH im Zitat) „Im KraftStG verwendete verkehrsrechtliche Begriffe
bestimmen sich grundsätzlich nach den verkehrsrechtlichen Vorschriften -
§2 Abs. 2.1. KraftStG - Auf den Begriff „Lastkraftwagen“ wird zwar nicht
(unmittelbar) verwiesen, denn dieser Begriff ist im KraftStG nicht
enthalten. Wohl aber gilt die Verweisung für den im KraftStG verwendeten
Begriff „Personenwagen“. Maßgebend für dessen Bestimmung ist somit,
nachdem es keine eigenständige kraftfahrzeugsteuerrechtliche Definition
mehr gibt, das Verkehrsrecht“

Weiter stellt der BFH im Rahmen der Urteilsbegründungen zu StVZO 23
Abs.6a fest (Zitat): „Das angesichts des verkehrsrechtlichen Grenzwertes
von 2.8t, bei dessen Überschreitung ein Kraftfahrzeug, das der Personen
– und Güterbeförderung zu dienen geeignet und bestimmt ist, als LKW
anzusehen ist, gleichartige oder jedenfalls mehr oder weniger ähnliche
Kraftfahrzeuge teils als PKW, teils als LKW einzustufen sind, liegt in
der Natur einer solchen Grenzziehung und ist deshalb
kraftfahrzeugsteuerrechtlich ohne Bedeutung“.

Die Kernaussage der Rechtsausführung des Bundesfinanzhofs ist folgende:

Wird verkehrsrechtlich (StVZO) durch eine Grenzziehung innerhalb einer
Fahrzeugart (nicht Fahrzeugklasse), welche aufgrund ihrer Bauart die
erforderlichen Eigenschaften von Personen und Gütertransport und
zusätzlich ein festgelegtes Gewichtskriterium erfüllt, zwischen PKW und
„anderem“ Fahrzeug unterschieden, dann ist ein Kraftfahrzeug
kraftfahrzeugsteuerrechtlich als LKW zu behandeln, wenn die
entsprechenden Kriterien der Grenzziehung erfüllt sind. Das
Erscheinungsbild des Fahrzeuges ist bedeutungslos, da nur die
Grenzziehung als solche kraftfahrzeugsteuerliche Relevanz besitzt.

Der BFH hat die Grenzziehung in §23 Abs.6a (2.8t) genannt. Da dieser
Paragraph bekanntlich gestrichen wurde, gilt es festzustellen, dass es
eine weitere verkehrsrechtliche Grenzziehung in der StVZO gibt. Die
Begriffsbestimmung der Fahrzeugklassen 70/156/EWG ist ein
verkehrsrechtlicher Bestandteil der StVZO. Die Mitgliedsstaaten der EU
sind verpflichtet, gemäß Artikel 4 der aktuellen Richtlinie 2001/116/EU,
der Selbige bis zum 01.07.2002 nachzukommen und diese dann anzuwenden.

Die Begriffsbestimmung der Klasse M1 – für die Personenbeförderung
ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge mit höchstens acht Sitzplätzen
außer dem Fahrersitz - unterscheidet zum einen sehr differenzierter die
einzelnen Fahrzeugarten untereinander, im besonderen die Kraftfahrzeug
AC Kombilimousine zum AF Mehrzweckfahrzeug. Die Trennung von AC und AF
Kraftfahrzeugen bedeutet hingegen keine Grenzziehung im Sinne der
Rechtsausführung des BFH.

Hingegen wird innerhalb der Begriffsbestimmung der AF Mehrzweckfahrzeuge
genau die verkehrsrechtliche, klar bestimmte Grenze gezogen, die der BFH
in seiner Rechtsausführung benannt und im Bezug auf §23 Abs.6a StVZO in
seiner bisherigen Rechtsprechung ausgeführt hat. Siehe Urteile
Bundesfinanzhof BFH VII R 90/97, BFH VII R 115/97, BFH VII R 116/97.

Mehrzweckfahrzeuge AF werden, wie ehemalig die sog.
Kombinationskraftfahrzeuge im gestrichenen §23 Abs.6a StVZO, in ihrer
Begriffsbestimmung eindeutig unterteilt in Mehrzweckkraftfahrzeuge der
Klasse M1 Personenkraftfahrzeuge und in Mehrzweckkraftfahrzeuge der
Klasse M1, die aber nicht als Fahrzeuge der Klasse M1 „angesehen“ werden
bzw. „gelten“.

Die Grenzziehung fällt in ihrer Beschreibung sogar so eindeutig aus,
dass eine rechtliche Umkehrschluss Würdigung, wie sie im Fall von §23
Abs.6a StVZO vom BFH mehrfach getätigt wurde, nicht notwendig ist. Wobei
gerade ein durch Gegenschluss gefundenes Ergebnis den BFH bisher zu
einer positivrechtlichen Definition kommen ließ (so schon BFH II R
144/81,BFHE140, 474, BStB1 II 1984,461). Der BFH kam schon damals zum
Schluss, dass Typ und Erscheinungsbild eines Kraftfahrzeugs bei der
Überschreitung der Gewichtsgrenze (als eine Grenzziehung in der StVZO)
ohne Bedeutung sind und diese sich nicht vermögen, sich für die
Qualifikation als „Personenkraftwagen zu rechtfertigen. Seitdem ständige
Rechtsprechung des BFH.


Eindeutiges Amtsdeutsch!

So – wer das verstanden hat, dem wird klar, dass sein sog.
Kombinationskraftfahrzeug einen neuen Namen braucht – M1 AF
Mehrzweckfahrzeug.

Die Rechtsgrundlage von M1AF ist die Selbe wie die von §23 Abs. 6a StVZO
– die Grenzziehung innerhalb einer Fahrzeugart von PKW zum PKW, der
nicht als solcher angesehen wird und dementsprechend vom Finanzamt als
„LKW“ besteuert werden muss.

Auch gibt es die notwendige Rechtsprechung des BFH zu diesem Thema und
dass in einer mehr als ausreichenden Form.

So, nochmals die Bitte an Euch, werft die „Postauto Urteile“ nicht in
einen Topf mit dem hier Genanntem. Fakt ist – dass sind zwei
grundverschiedene Dinge mit vollkommen unterschiedlichen
Rechtsgrundlagen.


Mehr zur Praxis bzw. Umsetzung am Wochenende

Gruß Stefan
Den rotgeschriebenen Berich könnt Ihr mit auf Finanzamt nehmen und denen vorlegen wenn Ihr Einspruch gegen die Hubraumbesteuerung einlegt.


Gruß Marc
Frontera B 2,2 DTI 16V, lang, BJ 2002, schwarz, OME, 245/75/16 BFG AT

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Beitrag von Joachim » Donnerstag 9. Dezember 2004, 16:21

Hallo,

ich war auch gestern beim TÜV mit dem EU-Gesetzestext.
Der Ingenieur konnte damit nichts anfangen, hat aber alles kopiert und macht sich bis Mittwoch nächster Woche schlau.

- Ich habe gerade mit Ihm telefoniert weiß jetzt schon mehr kann aber noch nichts abschließend sagen.
Grüße
Dauerurlauber (Isländer Frontera - Lotus 111)

marc
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Beitrag von marc » Donnerstag 9. Dezember 2004, 16:24

Hallo Joachim,

da dein Fronti ja aufgelastet ist, hast Du eine gute Begründung für die Änderung:

da mit Abschaffung des § 23 Abs. 6a der Kombinationskraftwagen abgeschaft wird, dein Fronti aber nach noch geltendem Recht kein PKW ist, muß er ja was anderes sein und passend als Einstufung ist derr M!AF.

Gruß Marc
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Beitrag von emes » Donnerstag 9. Dezember 2004, 16:28

...sagt bitte Bescheid wenn es die Tüv(tler) und Finanzbeamten
kapiert haben.Ich ziehe um in Eure Gegend. :-?

noch nie gehört,noch nie gesehen,nichts Verbindliches sagen;
soweit meine Erfolge
...wer für alles offen ist,kann nicht ganz dicht sein...

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lkw zulassung, steuererhöhung

Beitrag von frontiliebhaber » Mittwoch 15. Dezember 2004, 15:55

Hallo,

ich habe schon seit langem gehört das die lkw zulassungen für geländewagen wegfallen sollen und das wir wie gewöhnlich die steuern zahlen sollen. Ich habe einen Frontie A 2,3 l mit lkw zulassung. ich hab mich schon bei mehreren leuten befragt wegen der lkw zulassung aber keiner weiss was genaues dazu. könnt ihr mir vielleicht helfen.
Möchte gerne wissen wann die lkw zulassung wegfällt und oder weil ich im forum was gelesen habe das es ausnahmen gibt für den Frontie 2,3 mit lkw zulassung.
würde mich freuen wenn ich eine schnell antwort von auch bekommen würde.

tschau euer frontieliebhaber
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Berndte
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Beitrag von Berndte » Mittwoch 15. Dezember 2004, 16:00

Hallo frontiliebhaber,

bitte keine gleichen Antworten in mehreren Beiträgen einstellen! Du kannst auch selber löschen, wenn du festgestellt hast, das etwas falsch gelandet ist (einfach auf das Bild neben deiner Antwort klicken)

Gruss Bernd
if(ahnung = 0) {use SEARCH; use BRAIN; use GOOGLE; } else {make post}

* Bitte beachtet unsere FAQ und nutzt auch ab und zu die Suchfunktion.
* Lest euch bitte auch die Regeln durch und haltet euch daran.
* Wenn ihr Probleme habt einfach eine private Nachricht an mich schreiben.

marc
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Beitrag von marc » Donnerstag 16. Dezember 2004, 10:52

Hallo,

@ Frontiliebhaber,

les Dir in diesem Thema mal alle Beiträge durch und Du wirst sehen, das es noch eine Möglichkeit gibt, das Dein Fronti auch weiterhin nach Gewicht besteuert wird.

@ all,

ich war gestern endlich mal beim TÜV, d.h. zunächst bei einer anderen Prüfvereinigung. Dort meinte der Prüfer, das diese Änderung nicht möglich sei, weil in der EU-Richtlinie ja steht, das ein AF Fahrzeug wenn es diesen Rechenformel erfüllt kein Fahrzeug der Klasse M1 sei. Er wollte aber nicht verstehen, das die Bezeichnung AF aber eine Erweiterung der Klasse M1 ist. Er konnte mir aber auch nicht sagen, wie er meinen Fronti klassifizieren würde, er fand einfach keine Andere Klasse die passen würde. Aber als er mir sagte, das diese Änderung eh nur vom TÜV gemacht werden dürfe, bin ich hant abgedampft.

Beim TÜV war der Prüfer schon besser drauf. Er hat verstanden was ich möchte und warum nur die Klassifizierung als M1-AF zutreffend ist.
Hatte aber ein Problem, da er in der Liste vom KBA keine Typennummer (Schlüsselnummer) gefunden hat. Zu dem Zeitpunkt war er noch der Meinung ich wolle den Eintrag "PKW geschlossen" ganz raus haben. Außerdem wollte er sich zur Sicherheit noch die ganze EU-Richtlinie durchlesen, um nichts falsches zu machen. Ist ja auch verständlich, ich habe sie mir ja auch ganz durchgelesen.

Nachdem ich wieder mit Stefan Specht telefoniert hatte, rief ich mal wieder den TÜV Prüfer an. Der Eintrag soll, wie oben schon geschrieben lauten:
PKW geschlossen - technisch ein Fahrzeug der Klasse M1 - AF

Dadurch bleibt auch die Typennummer (Schlüsselnummer ) gleich. Es steht ja imme5r nich "PKW geschlossen" da.

Außerdem habe ich ihm gesagt, das der Chef die Hauptprüfstelle Niederrhein in Köln dieses Stefan Specht eingetragen hat und der Meinung ist, das dieses absolut richtig ist.

Habe morgen den nächsten Termin bei meinem TÜV-Prüfer. Der Eintrag, wenn er ihn dann macht, wird dann direkt in den Brief vorgenommen. Anschließend gehts zur Zulassungstelle, wo ein neuer Schein ausgestellt wird.


Gruß Marc
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Beitrag von Joachim » Donnerstag 16. Dezember 2004, 11:01

Wenns funktioniert gib bitte gleich die Adresse der TÜV-Stelle und den Namen des Prüfersbekannt, dann mache ich nächste Woche ne kleine Tour ins Saarland das eintragen lassen.
Mein TÜV-Prüfer hat sich nämlich geweigert.
Ach und ne Kopie Deiner Eintragung wäre auch super (per Mail/FAX).
Grüße
Dauerurlauber (Isländer Frontera - Lotus 111)

marc
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Beitrag von marc » Donnerstag 16. Dezember 2004, 11:04

Hallo Joachim,

werde ich natürlich direkt machen.

Gruß Marc
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Beitrag von Panzerknacker » Donnerstag 16. Dezember 2004, 13:41

Meld!

Hätte daran auch Interesse.
Wenn es zeitlich klappt, könnte man ja im Rudel auftauchen ...


Gruß
Panzerknacker
Solange mein Chef so tut als ob er mich gut bezahlt, solange tue ich so als ob ich gut arbeite!

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Beitrag von Monte » Donnerstag 16. Dezember 2004, 15:53

Hallo Marc,

mal wieder einen herzlichen Dank für Deine Pioneer Arbeit bezüglich: PKW geschlossen - technisch ein Fahrzeug der Klasse M1 - AF

Beste Grüße Michael

marc
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Beitrag von marc » Freitag 17. Dezember 2004, 14:51

Hallo,

war gerade wieder beim TÜV :wand: . Der Prüfer will sich nicht aus dem Fenster lehnen und erst mit dem Dienstellenleiter fürs Saarland sprechen. Hatte eine Menge ausreden hmm (es gibt noch keine Verwaltungsvorschrift usw. :schimpf: ), aber ich die besseren Argumente idee grr :frech: .
Die sind einfach nur zu faul wahh sich den Streß zu machen und alles rauszusuchen (da sind sie bei mir gerade richtig grr ).
Er spricht am Montag mit seinem Chef und ruft mich an :respekt: .

Dann gehe ich mal davon aus, das ich mit seinem Chef persönlich sprechen muß :funny: .

Am Montag weiß ich mehr (hoffentlich).



Ich habe aber wieder mit Stefan Specht gesprochen. er hat mit dem TÜV in Köln-Mühlheim zu tun. Dort ist der Dienstellenleiter der Sache gegenüber offen und bemüht sich. Laut ihm gib es eine Verwaltungsrichtlinie dazu.
Danach soll im Brief doch nicht:
technisch ein Fahrzeug der Klasse M1 - AF
sondern nur: technisch ein Fahrzeug der Klasse AF gemäß Richtlinie 2001/116/EG eingetragen werden.
Es gibt die Verwaltungsvorschrift also doch :lol2: .
Nachdem Stefan nun schon 2 Toyotas umklassifiziert hat ist er mit einem Pajero nun kurz gescheitert. Bei den Toyos stand im Brief das sie nach der 70/156/EWG zugelassen sind. Da die 2001/116/EU die 70/156/EWG ersetzt bzw. erweitert war der eintrag des Af Mehrzweckfahrzeuges nach 2001/116/EU kein Problem. Der Pajero hat dieses nicht im Brief stehen, da steht eine DIN-Norm. Da muß von Mitsubishi erst noch eine Bescheinigung her, das nach 70/156/EWG klassifiziert wurde.
Bei meinem Fronti steht das auch nicht im Brief, ich habe aber schon mit Opel telefoniert und bekomme die Bestätigung zugeschickt. Kann nur ein wenig dauern.

Übrigens wurde seit etlichen Jahren jedes Fahrzeug nach 70/156/EWG klassifiziert, leider steht es nicht bei jedem im Brief.


Werde am Montag wieder berichten.

swenn ich es bis Montag nicht geschafft habe wird es etwas länger dauern, da ich dann bis 8.01.05 in Urlaub bin.


Gruß Marc
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Beitrag von marc » Freitag 17. Dezember 2004, 15:19

Hallo Joachim,

da ich die Nummer vom Technikcentrum nicht mehr gefunden habe (Freitag Nachmittag, wie lange arbeiten die?), habe ich die 06142/770 (Zentrale) angerufen und mich verbinden lassen. Mein Fax mit einer Kopie der Zulassung habe ich an die 06142/775009 geschickt.


Gruß Marc
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Beitrag von Joachim » Mittwoch 22. Dezember 2004, 11:57

Hallo,

eben ist die Bestätigung von OPEL gekommen.
Mal sehen was der TÜV-Prüfer dazu sagt.

Der will immer noch nicht, habe gerade mit dem TÜVler telefoniert.

EDIT Berndte: Bitte die Edit-Funktion nutzen.
Grüße
Dauerurlauber (Isländer Frontera - Lotus 111)

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Beitrag von KingsVillage » Donnerstag 23. Dezember 2004, 08:59

Alo Ihr Lieben,

ich muss leider sagen das ich hier echt NULL Durchblick habe !!!!

Soll ich meinen Fronti A nun doch noch schnell auflasten lassen oder nicht !?

Was war das mit Opel? Was sollen die denn bestätigen !?

Habe gestern meinen Steuerbescheid bekommen :crazy: :

Festsetzung:

ab 2005 jährlich 302 EUR

Grundlage der Festsetzung:

Fahrzeugart: Personenkraftwagen
Hubraum: 1.998 cm3
Steuersatz ab 01.05 15,13 Eur je angefangene ccm3 nach §9 Abs.
1 Nr. 2 c) cc) Kraftfahrzeugsteueergesetz

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scotch
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Beitrag von scotch » Dienstag 4. Januar 2005, 14:16

Finanzamt nein Danke :wand:
Habe gerade mit den Geldeintreibern geredet.
Hätte ich mir auch sparen können!
Keiner weiß was, Vermutungen haben "Die" genug, aber eine verbindliche Aussage macht keiner :schimpf:
Nur eins steht fest, Geld wollen "Die" pünktlich!

Erfreulich war dagegen der Anruf beim Örtlichen Tüv :D
Nach 10 Minuten hatte er mich in netter Art und Weise drüber aufgeklärt wie es mit den neuern EU-Eintragungen aussieht.
Der Eintrag M1-AF (G) macht er mir sofort!
Bleibt nur noch die Frage über den Nutzen.
Was sagen die Geldeintreiber dazu??
Reicht der Eintrag wirklich aus?

Gruß Lars

marc
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Beitrag von marc » Mittwoch 12. Januar 2005, 17:17

Hallo Leute,

bin endlich wieder zuhause.

Und weiter gehts mit dem Thema Umschreibung zum AF - Mehrzweckfahrzeug.



Hallo @ all,

ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie sich „AF für alle“ praktisch umsetzen lässt. Da ich doch einige Mails mit Fragen zum Thema bekommen habe und wahrscheinlich ab nächste Woche bei mir die Drähte glühen werde (am 13.01.05 erscheint die neue 4Wheel Fun mit dem Artikel zu AF), nachfolgend ein paar Infos.

Liste der Fahrzeuge, welche ich mit dem TÜV für AF „erarbeitet“ habe:

Toyota:
Toyota J60/61, Toyota J70/71, Toyota J73/74, Toyota J 78, Toyota J80, Toyota J90 kurz, Toyota J90 lang, Toyota J100, Toyota J12 kurz, Toyota J12 lang, Toyota J105, Toyota 4 Runner

Mitsbishi:
Pajero V20 kurz, Pajero V20 lang, Pajero V60 kurz, Pajero V60 lang, Galloper lang, Galloper kurz, + alte Pajeros

Rover:
Defender 90, Defender 110, Discovery I –III, Range Rover

Nissan:
Nissan GR lang, Nissan GR kurz, Patrol alt lang, Patrol alt kurz, Terrano lang, Terrano kurz

Isuzu + Opel:
Trooper alt, Trooper neu, Opel Mont lang, Opel Mont kurz, Frontera lang, Frontera kurz

Mercedes:
DB G lang, DB G kurz

Ford:
Ford Mav lang, Ford Mav kurz, Ford Explorer

Jeep
Jeep Gr. Cherokee, Cherokee neu, Cherokee alt, Wrangler!!!!!

Diverse:
Blazer, Tahoe, Durango, Bronco, Santana, Teracan

Es sind noch nicht alle Fahrzeuge genannt – Liste wird noch erweitert. Zu den genannten Fahrzeugen hat der TÜV von mir alle benötigte, technische Unterlagen erhalten.

Umgeschrieben habe ich bis jetzt:

J7, J8, J9, Blazer, Tahoe, V20, Defender 110, Disco, Range, Wrangler, Trooper alt + neu,
Patrol W260

V 60, Pajero Sport, MB G, Defender 90, Patrol neu folgen nächste Woche.


Zum TÜV:
Fahrzeugvorführung ist nicht notwendig!

AF liegt im Ermessen des TÜV. Es gibt keinen genau definierten Unterschied (also keine Vorgabe für AF) zwischen AC und AF. Die ISO Normen betreffen AF nicht – es gibt schlichtweg keine ISO für AF. Dazu hat sich auch das KBA bereits mehrfach geäußert. Demnach kann der TÜV den AF machen - muss aber nicht!

Wenn der Prüfer keinen Kenntnis, keine Lust, kein Verständnis, kein Interesse hat, dann gibt es keinen AF Eintrag.

Vielmehr muss sich der Prüfer mit der Materie gründlich auseinander setzen – denn er muss den AF auch (im Streitfall) vertreten – also begründen – können!!!!!!!!!!!!

Wer schon länger von Euch Geländewagen bewegt, der wird sich noch gut daran erinnern können, dass man vor einigen Jahren „wie doof“ durch die Gegend gefahren ist, um einen „gnädigen“ TÜV Prüfer zu finden, der eine große Reifengröße, selfmade Auspuff, Fahrwerk oder den „LKW“ eingetragen hat.

Das Selbe kann und wird wohl auch mit dem AF passieren. Ich habe schon einige Rückmeldungen erhalten, dass der TÜV (verschiedene Prüfstellen bundesweit) und die DEKRA im Osten den AF abgelehnt haben.

Um auf die Frage von Jens einzugehen, ich veröffentliche NICHT die Adresse oder Telefonnummer von „meiner“ Prüfstelle. Dass hat auch einen ganz simplen Grund: Die Prüfstelle wäre schlichtweg überlastet, wenn alle Fahrzeughalter der mögliche Geländewagen wegen AF dort anrufen oder vorsprechen würden.

Die TÜV Prüfstelle ist ja durchaus bereit, möglichst viele AF Umtragungen zu machen, was ja auch einen nicht unbeachtlichen Umsatz bedeutet, jedoch muss der normale Betrieb aufrechterhalten werden.

Im Übrigen erwarte ich auch „Stillschweigen“ zur TÜV Adresse von denjenigen, die AF von „meinem“ TÜV erhalten haben – es ist wohl im Interesse von ALLEN!

Ich denke, dass das ein jeder nachvollziehen und verstehen kann und wird.

Noch deutlicher dürfte die Problematik werden, wenn man bedenkt, dass jedes Fahrzeug durch den Prüfstellenleiter persönlich zum AF umgeschrieben wird. Dabei wird jedes „neue“ Fahrzeug vom Prüfstellenleiter mit dem Fachbereichsleiter besprochen (also von ganz oben abgesegnet)

Daran kann jeder von Euch erkennen, dass der AF nicht ansatzweise „gemauschelt“ ist!!!!! Auch werden „meine“ AF vom TÜV nicht als „Gefälligkeit“ getätigt!!!!!!!!

Praktisch sieht der TÜV „Run“ so aus, dass ich die KFZ Briefe zum TÜV bringe, Fahrzeuge bespreche, Geld abgebe und erst am nächsten Tag die Briefe wieder abhole. Gab es „Probleme“ mit einem Fahrzeug, werden diese besprochen und gelöst – wenn es denn geht.

Also mal eben zum TÜV fahren und AF eintragen lassen „ist nicht“. Auch gibt es Fahrzeuge, die nicht für AF geeignet sind. Importe aus USA z.B. die keine EWG – EG Kennung unter Ziff. 1 bzw. im Anhang haben. Tahoe´s haben dies teilweise, der G20 Van 6.2 den ich beim TÜV hatte, nicht. Also keine Möglichkeit für Rainers Van.

Vorraussetzung für AF:

Max. 7 Sitzplätze. Die Defender 110 Fraktion muss hinten re. + li. je einen Gurt ausbauen, Schrauben in die Löcher, Schweißpunkt drauf und „gut is“. Damit wird aus zwei „kleinen“ Sitzplätzen ein „großer“ Sitzplatz.

Wer von 7 auf 5 Sitzplätze wegen der Zuladung reduziert, muss die Sitze ausbauen, ebenfalls Schrauben in die Sitzaufnahmen und Schweißpunkt drauf.

WOMO und AF geht nicht zusammen. Ein WOMO ist ein Zweck gebundenes Fahrzeug, ein AF ein MEHR – ZWECK – FAHRZEUG. Gleichzeitig bedeutet dies, dass ein AF keine festen Einbauten z.B. Schränke, Kisten, Bett etc. wie auch keine Trennwand haben darf.

Mit AF wird das „Kombinationskraftfahrzeug“ von der Zulassungsstelle gestrichen!!!!!!!



Organisatorisches:

Wer Probleme mit seinem TÜV oder wer keine Lust auf Rennerei hat, der soll mir mailen und mich anschließend anrufen. Ich brauche den KFZ Brief – per Einwurf Einschreiben – der dann von mir zum TÜV gebracht wird. Der Prüfstellenleiter führt die „Berichtigung der Fahrzeugpapiere“ - das nennt sich wirklich so – innerhalb von 1 bis 2 Tagen durch. Ich hole dann den Brief wieder ab und schicke ihn per Einschreiben zurück. Kosten gesamt 100 €, davon für den TÜV 42.50€ (Rechnung TÜV). Reduzieren der Sitzplätze kostet 36.80 extra (Rechnung TÜV).

45,00€ werde ich auf ein Bankkonto legen - Verwendungszweck Südostasien, insbesondere Aceh - Sumatra. Wer die Bilder aus der Gegend in den letzten Wochen gesehen hat, dem sollte klar sein, dass dort dringend Hilfe nötig ist. Was genau mit dem Geld geschehen wird, hängt davon ab, wie viel zusammen kommt. Jedenfalls werde ich vor Ort etwas damit finanzieren und entsprechend darüber berichten.

Vom Rest decke ich mein Kosten (Porto, Telefon, Diesel, Cola und Tabak)

Ich denke, dass das auch für Euch ein akzeptabler „Deal“ ist, wenn Ihr Euch die Rennerei und Diskussion zum/beim TÜV erspart.

Momentan bekommt jeder eine CD mit Infos und Finanzamtschreiben von mir. Die Infos und Finanzamtschreiben gibt es dann ab Mitte Januar auf der Homepage der 4Wheel Fun zum herunterladen.

Auch wird darüber nachgedacht, wie ein paar TÜV Stellen bundesweit für AF „fit“ gemacht werden könne – was allerdings ein paar Wochen dauern kann.

Wer „Probleme“ hat mir seinen Brief zu schicken, dem sei versichert, dass, solange es sich nicht um einen Toyota handelt, er mit Sicherheit seinen Brief innerhalb einer Woche zurück hat. Es gibt mittlerweile genug AF´ler, die das bestätigen werden. (Das mit den Toyos habt Ihr hoffentlich alle verstanden)

Briefe die bei der Bank liegen, können direkt zum TÜV geschickt werden – Infos dazu am Telefon.

Wer noch Fragen hat – soll anrufen. Alle Fragen per Mail zu beantworten dauert zu lange.

Grüße aus dem aufsässigen Westen

Stefan

0163 – 530 6937
greenbee@tiscali.de
Der TÜV Saarland hat mir dieses trotz bescheinigung von Opel abgelehnt.

Werde jetzt Stefan meinen Brief zukommen lassen und er läßt mir bei seinem TÜV der Eintrag machen.
Die Spende von 45 € finde ich in Ordnung.

Er hat jetzt auch eine DIN-Norm gefunden, die sich auf eine ISO-Norm bezieht, in der das Mehrzweckfahrzeug beschrieben ist.

Auch die Panikmache aus Berlin, das der Gesetzgeber dort was ändern will funktioniert nicht. Dafür müßte das Steuergesetz geändert werden und alle Kraftfahrzeuge nach Hubraum besteuert werde, auch LKW`s. Das Mehrzweckfahrzeug ist nunmal kein PKW.

Gruß Marc
Frontera B 2,2 DTI 16V, lang, BJ 2002, schwarz, OME, 245/75/16 BFG AT

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Joachim
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Beitrag von Joachim » Mittwoch 12. Januar 2005, 17:35

Hallo Marc,

würdest Du Stefan fragen ob er das bei meinem Fronti auch machen würde ?
Entgeld von 45€ ist OK, das Schreiben von Opel habe ich auch schon vorliegen.
Grüße
Dauerurlauber (Isländer Frontera - Lotus 111)

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Berndte
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Beitrag von Berndte » Mittwoch 12. Januar 2005, 17:59

/* Klugscheiss-Modus ON */
Kosten gesamt 100 €
/* Klugscheiss-Modus OFF */
if(ahnung = 0) {use SEARCH; use BRAIN; use GOOGLE; } else {make post}

* Bitte beachtet unsere FAQ und nutzt auch ab und zu die Suchfunktion.
* Lest euch bitte auch die Regeln durch und haltet euch daran.
* Wenn ihr Probleme habt einfach eine private Nachricht an mich schreiben.

marc
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Beitrag von marc » Mittwoch 12. Januar 2005, 18:14

Hallo,

@ Berndte
/* Klugscheiss-Modus ON */
Zitat:
Kosten gesamt 100 €

/* Klugscheiss-Modus OFF */
hast Recht, hätte ich besser nochmal betont. Dachte mir, wer den von mir eingefügten Bericht liest, liest auch diese Stelle:
Wer Probleme mit seinem TÜV oder wer keine Lust auf Rennerei hat, der soll mir mailen und mich anschließend anrufen. Ich brauche den KFZ Brief – per Einwurf Einschreiben – der dann von mir zum TÜV gebracht wird. Der Prüfstellenleiter führt die „Berichtigung der Fahrzeugpapiere“ - das nennt sich wirklich so – innerhalb von 1 bis 2 Tagen durch. Ich hole dann den Brief wieder ab und schicke ihn per Einschreiben zurück. Kosten gesamt 100 €, davon für den TÜV 42.50€ (Rechnung TÜV). Reduzieren der Sitzplätze kostet 36.80 extra (Rechnung TÜV).

45,00€ werde ich auf ein Bankkonto legen - Verwendungszweck Südostasien, insbesondere Aceh - Sumatra. Wer die Bilder aus der Gegend in den letzten Wochen gesehen hat, dem sollte klar sein, dass dort dringend Hilfe nötig ist. Was genau mit dem Geld geschehen wird, hängt davon ab, wie viel zusammen kommt. Jedenfalls werde ich vor Ort etwas damit finanzieren und entsprechend darüber berichten.

Vom Rest decke ich mein Kosten (Porto, Telefon, Diesel, Cola und Tabak)
Also das ganze Kostet bei Stefan 100 €. Davon gehen ausser den TÜV Gebühren halt noch 45€ als Spende an die Flutkatastophen- Opfer.


@ Joachim,

ich gehe davon aus, das er auch Deinen Fronti umschreiben läßt. Er bietet es ja in allen Schreiben im Off-Road-Forum an. Ruf ihn einfach mal an, oder schreib ihm eine E-Mail:
Stefan

0163 – 530 6937
greenbee@tiscali.de
Ich habe ihn am Anfang dieser Geschichte auch einfach mal ne E-Mail geschickt (damals hatte er seine Telefonnummer noch nicht preisgegeben) und bekam als Antwort seine Nummer, wo ich ihn anrufen sollte. Wie ihr hier gelesen habt, habe ich öfter mit ihm telefoniert und mir immer wieder Ratschläge geholt. Aber der TÜV Saarland wartet halt erst mal ab (sind zu faul sich die Arbeit zu machen).

Gruß Marc
Frontera B 2,2 DTI 16V, lang, BJ 2002, schwarz, OME, 245/75/16 BFG AT

marc
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Beitrag von marc » Mittwoch 12. Januar 2005, 18:24

Hallo nochmal,

hier noch ein paar Infos zum Thema Besteuerung des AF-Mehrzweckfahrzeug:

http://www.off-road.de/viewtopic.php?topic=3861&forum=3

http://www.off-road.de/viewtopic.php?topic=3895&forum=3

In diesem Tread findet Ihr:
Mal ganz abgesehen davon ist unmissverständlich definiert, wie ein AF beschaffen sein muss bzw. was ein AF ist und daran lässt sich in Berlin nicht rütteln - EU Recht hat auch mal was Positives!

Die Überlegungen in Berlin zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Und ich heute mal wieder – wo sonst - beim TÜV war, habe ich die Berliner „Schnapsidee“ zur allgemeinen Erheiterung erzählt. Da ein AF ein „sowohl als auch“ Fahrzeug ist, kann die „Idee“ gar nicht funktionieren. Ein AF muss vielmehr überwiegend zum Personentransport geeignet sein, dh. Der Ladeflächenindex muss kleiner als der Personenindex sein. Währe hingegen der Ladeindex größer, dann wäre das AF kein AF sondern ein BB der Klasse N.

Ein Landesfinanzministerium - welches möchte ich noch nicht veröffentlichentrete - hat hingegen telefonisch bestätigt, dass AF als "anderes" Fahrzeug besteuert wird.

Grüße aus dem aufsässigen Westen

Stefan
http://www.off-road.de/viewtopic.php?topic=3881&forum=3

Viel Spaß beim lesen. Vielleicht macht das das Ganze etwas klarer

Gruß Marc
Frontera B 2,2 DTI 16V, lang, BJ 2002, schwarz, OME, 245/75/16 BFG AT

marc
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Beitrag von marc » Freitag 14. Januar 2005, 14:27

:wand: :wand: :wand: :wand:

Hier die noch wichtige neue Informationen:

Gelesen auf den Seiten der 4Wheel-Fun
...Thema "Gewichtsbesteuerung für Geländewagen". Augenblicklich sieht es so auch, als gäbe es für viele Geländewagenbesitzer eine realistische Chance, auch weiterhin die günstige Gewichtsbesteuerung ("Lkw-Steuer") zu behalten.

Der Weg dazu führt über eine Umtypisierung des Fahrzeugs auf die Kategorie M1-AF (Mehrzweckfahrzeug) gemäß der EU-Richtlinie 2001-116-EG. Zusätzlich muss das Fahrzeug pro Sitzplatz (Fahrersitz nicht mitgerechnet) mehr als 136 Kilogramm Zuladung aufweisen (zul. Gesamtgewicht minus Leergewicht). Mehr dazu in unserer aktuellen Ausgabe 2/2005....

...AKTUELLE MELDUNG:

###
Als direkte Reaktion auf die Veröffentlichung in der 4WHEEL-FUN-Ausgabe 2/2005 wurde dem TÜV in Köln und dem dortigen Prüfstellenleiter von der zuständigen Fachbereichsleitung mit sofortiger Wirkung untersagt, weitere Fahrzeuge auf die Kategorie M1-AF umzuschlüsseln. Für diese strikte Anordnung gibt es bislang keine Erklärung oder Begründung. Offenbar haben wir einen wunden Punkt getroffen, anders ist diese heftige Reaktion nicht zu erklären. Wir versuchen, eine Klärung des Sachverhalts und eine Stellungnahme des Fachbereichsleiters zu erhalten.

Im Augenblick kann unser Leser Stefan Specht daher keine Fahrzeuge mehr beim Kölner TÜV umtypisieren lassen. Für betroffene Fahrzeugbesitzer bleibt allerdings die Möglichkeit offen, bei anderen TÜV- oder DEKRA-Prüfstellen die entsprechende Änderung der Fahrzeugkategorie vornehmen zu lassen.
###

Die Umtypisierung wird vom TÜV vorgenommen, evtl. ist eine Reduzierung der Sitzplatz-Anzahl nötig. Dafür verlangt der TÜV in der Regel eine Werkstattbescheininung, aus der hervorgeht, dass das Fahrzeug nur noch über eine bestimmte Zahl von Sitzplätzen verfügt (Befestigungspunkte für zusätzliche Sitze und Gurte müssen in der Regel unbrauchbar gemacht werden, z.B. durch Verschweißen).
Viele TÜV-Prüfstellen sind mit der Thematik leider überfordert, weil sie die EU-Richtlinie nicht kennen. Wer den Aufwand und die Diskussionen mit dem heimischen TÜV vermeiden will, kann sich an unseren Leser Stefan Specht wenden.

Er hat bereits zahlreiche Fahrzeuge beim TÜV in Köln "umgeschlüsselt". Derzeit ist die AF-Eintragung bei folgenden Fahrzeugtypen möglich:
--------------------------------------------------------------------------------
Toyota:
Landcruiser J60/61, Landcruiser J70/71, Landcruiser J73/74, Landcruiser J78, Landcruiser J80, Landcruiser J90 kurz, Landcruiser J90 lang, Landcruiser J100, Landcruiser J12 kurz, Landcruiser J12 lang, Landcruiser J105, 4-Runner

Mitsubishi:
Pajero V20 kurz, Pajero V20 lang, Pajero V60 kurz, Pajero V60 lang, Galloper lang, Galloper kurz + alte Pajeros

Rover:
Defender 90, Defender 110, Discovery I-III, Range Rover

Nissan:
Patrol GR lang, Patrol GR kurz, Patrol alt lang, Patrol alt kurz, Terrano lang, Terrano kurz

Isuzu + Opel:
Isuzu Trooper alt, Isuzu Trooper neu, Opel Monterey lang, Opel Monterey kurz, Opel Frontera lang, Opel Frontera kurz

Mercedes:
alle Mercedes G mit langem und kurzem Radstand

Ford:
Maverick lang, Maverick kurz, Explorer

Jeep
Grand Cherokee, Cherokee, Wrangler

Diverse:
Chevrolet Blazer, Chevrolet Tahoe, Dodge Durango, Ford Bronco, Santana PS-10, Hyundai Terracan
--------------------------------------------------------------------------------
Stefan Specht übernimmt den Papierkram mit dem TÜV für eine Pauschale von 100 Euro, bei nötiger Änderung der Sitzplatz-Anzahl 135 Euro. Die reinen TÜV-Gebühren betragen EUR 42,50 bzw. 79,30 (mit Rechnung). Den überstehenden Restbetrag will Stefan in ein Hilfsprojekt für die Flutopfer in Südostasien investieren.

E-Mails an Sefan Specht bitte mit Fahrzeugtyp, Leergewicht, zulässigem Gesamtgewicht, Anzahl der Sitzplätze und kompletter Adresse und Telefonnummer. Für die Umtragung der Sitzplatz-Anzahl ist eine Werkstattbescheinigung nötig.....
Im orginal nachzulesen:
http://www.motor-on.de/__C1256BF000498B ... 8600295273

Natürlich habe ich wieder mit Stefan telefoniert (mein Brief ist unterwegs zu ihm).
Er hat am Montag noch ein paar gespräche mit den Herren vom TÜV. Sein Prüfstellenleiter versteht dies selbst nicht, ist aber auf "unserer" ( Off-Roader) Seite. Da Stefan alles sehr gründlich :anim: ausgearbeitet hat wird sich wohl auch nächste Woche eine Lösung finden.
Die "Berliner Jungs" :funny: haben wohl Angst um ihre Einnahmen bekommen und Druck ausgeübt :smoke: .
Schauen wir mal weiter.

Gruß Marc
Frontera B 2,2 DTI 16V, lang, BJ 2002, schwarz, OME, 245/75/16 BFG AT

marc
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Beitrag von marc » Freitag 14. Januar 2005, 15:09

Hallo,

hier noch der aktuelle Bericht dazu von Stefan aus dem Off-Road-Forum:

http://www.off-road.de/viewtopic.php?topic=3907&forum=3
WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG

@ ALL !!!!!!!!

so – heute ist die neue Ausgabe der 4 Wheel Fun mit dem Artikel zu AF erschienen. Es gibt dazu eine entscheidende Entwicklung:

Ich war heute gegen 14.30 Uhr beim TÜV und habe Unterlagen abgeholt. Wie üblich habe ich diese mit dem Prüfstellenleiter persönlich besprochen. Alles wie immer - absolut problemlos.

Gegen 16.00 Uhr habe ich den Prüfstellenleiter angerufen, weil dieser versehendlich aus einem Nissan einen Toyota gemacht hatte.

Der Prüfstellenleiter teilte mir mit, dass wir ein Problem hätten, sogar ein großes Problem. Er habe gerade die Anweisung von seinem Fachbereichsleiter bekommen, dass er die Umschreibung auf AF nicht mehr durchführen dürfe. Einen Grund dafür hat der Prüfstellenleiter aber von dem Fachbereichsleiter NICHT genannt bekommen. Er hat nur die Anweisung bekommen – keine Begründung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Diese Anweisung kommt von dem Selben Fachbereichsleiter, mit dem „mein“ Prüfstellenleiter die AF Umschreibungen abgesprochen bzw. besprochen hat. Der Selbe Fachbereichsleiter hatte den AF für die unterschiedlichen Fahrzeuge abgesegnet bzw. teilweise abgelehnt. Die ganze „Aktion“ AF war dem Fachbereichsleiter bekannt.

WIE KANN ES SEIN, DAS DIESER FACHBEREICHSLEITER URPLÖTZLICH DIE ANWEISUNG AN DIE PRÜFSTELLE HERAUSGIBT, DASS NICHT MEHR AUF AF UMGESCHRIEBEN WERDEN DARF? - UND DAS OHNE BEGRÜNDUNG?

Mein Prüfstellenleiter war jedenfalls sprachlos, da die Umschreibung auf AF vollkommen legal, begründbar und somit vertretbar ist. Vielmehr ist er ratlos, weil es keinen Grund gibt, den AF nicht zu machen.

Und man bedenke, das ist der Leiter der größten Prüfstelle am Niederrhein. Und wie ich immer wieder betont habe, waren und sind „meine“ AF erarbeitet und nicht „gemauschelt“ oder aus einer Gefälligkeit heraus erfolgt.

Klar ist, dass diese Anweisung von „ganz oben“ kommt.

Morgen werde ich nach Köln fahren und mir Streit suchen, indem ich den Fachbereichsleiter „freundlichst“ um Stellungnahme bitte.

Mehr dazu morgen.

Gruß Stefan

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Beitrag von Panzerknacker » Freitag 14. Januar 2005, 15:17

"... WIE KANN ES SEIN, DAS DIESER FACHBEREICHSLEITER URPLÖTZLICH DIE ANWEISUNG AN DIE PRÜFSTELLE HERAUSGIBT, DASS NICHT MEHR AUF AF UMGESCHRIEBEN WERDEN DARF? - UND DAS OHNE BEGRÜNDUNG? ..."

Tja, da steckt wohl das Finanzministerium dahinter ...


Gruß
Panzerknacker
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Beitrag von MarcoD » Freitag 14. Januar 2005, 19:39

da hilft warscheinlich nur maßivste Öffentlichkeitsarbeit an allen Fronten. Denn es wird sich keiner den Schuh anziehen wollen Gesetzte und Richtlinien der EU zu beugen/blockieren.
Solange es aber nur eine kleine Minderheit weiß, ist das Risiko recht gering.on
Vieleicht helfen ja ein paar Briefe von vielen mit Hinweisen auf die Arbeit von Stefan an diverse Zeitungen wie Bild und Morgenpost? Vieleicht können ja auch einige Offroadvereine und Clubs "große" Pressemitteilungen zu diesem Thema herrausgeben ???

Yankee
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Beitrag von Yankee » Dienstag 18. Januar 2005, 07:54

Hallo Offroader,
es ist soweit. Ich habe einen TÜV Prüfer der uns die Berichtigung
der Fahrzeugpapiere vornimmt. Jetzt habe ich mal eine Frage zum
Frontera, hat mal jemand einen Scan von seinem Fahrzeugbrief,
bzw hat es schon jemand nachgerechnet ob die Umschreibung beim Fronti
funzt ??? Wenn ja ist es doch bestimmt für einige Interessant


:anim: :anim: :anim:

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scotch
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Beitrag von scotch » Dienstag 18. Januar 2005, 10:22

Also Frontera A 2,3 TD hat keine Probleme damit, erfüllt alle Ansprüche anstandslos!

Habe auch ein Tüv´ler der es ohne Bedenken einträgt.
Das einzigste was er sagt:
"Ob das sich überhaupt lohnt,denn es kostet ja auch Geld".

Da konnte ich leider auch nichts zu sagen.

Gruß Lars

gipsy
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Beitrag von gipsy » Dienstag 18. Januar 2005, 11:44

alles schön und gut mit der Umschreibung, jedoch kann keiner sagen, ob das Finanzamt mit der Umschriebung mitspielt.

Von daher frag ich mich, warum alle unbedingt ihr Fahrzeug umschreiben lassen wollen, obwohl keiner weiß, ob das Finanzamt diese Steuerlücke überhaupt akzeptiert.

Oder hab ich etwas nicht mitbekommen??
Hat vielleicht jemand schon den Steuerbescheid, wonach das Fahrzeug nach M1-AF besteurt wird??

Gruß gipsy

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