Sardinien September 2018

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JEOH
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Sardinien September 2018

Beitrag von JEOH » Dienstag 9. Oktober 2018, 12:04

Moinsen - ähem - Salli Zsemme!

Nach einem grandiosen Sommer stand der Septemberurlaub an. Was soll man machen, wenn bereits ein Schweizer Autobahnpickerl an der Scheibe bappt und das Mittelmeer so nah ist...?

Fähre gebucht und das Geraffel ins Auto verfrachtet. Nach dem EInbau eines neuen Kühlmitteltemperatursensordingens waren ja alle Probleme mit Absterben des Motors und leuchtender MKL nach Warmstarts passé, und so ging es Ruckzuck Freitags durch die Schweiz, mit ganz ohne Stau durch den Gotthardtunnel zum spontanen Zwischenziel "Lago Maggiore". Mal ganz anders als über Chiasso/Como!

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Leider hat es geschifft wie S** und nach dem Aperitiv am See kamen wir erst einmal klatschnass bis auf die Knochen im Hotel an. Ein böses Omen für den ganzen Urlaub???

Am nächsten Tag weiter auf dem Weg nach Livorno. Das Navi wollte uns partout über Genua führen, wo doch vor Wochen ein Teil der Autobahnbrücke eingestürzt war.

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Nach Kartenarbeit: Bei Alessandria schlagen wir uns in die Berge. Dann an der Küste wieder auf die Autobahn nach Livorno zur Fähre.
Überfahrt ohne Probleme und zur Mörgendämmerung verlassen wir "den Dampfer" und fahren die Ostküste entlang gen Süden.

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Ansicht des Bergs am Capo Figari vom Hafen Golfo Aranci aus

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Der Steinbruch bei Orosei wird auch immer tiefer

In Dorgali machen wir eine Pause. Die Stadt erlaufen - bisher war es uns meist zu heiß dazu im Sommer. Jetzt sind die Temperaturen angenehmer und zu unserer Überraschung "Cortes apertas"! Im Rahmen des "Herbstes in der Barbagia" ein Tag der offenen Türen, wo Privathaushalte und Handwerker alte Traditionen zeigen und gegen kleinen Obulus bewirten.

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Am späten Nachmittag erreichen wir den Camping Telis bei Arbatax. Das wird auch Zeit, denn im September wird es recht früh duster! Wir richten uns wie gewohnt ein. Am nächsten Tag erklimmen wir den gegenüber liegenden Sarazenenturm "San Sebastiano", dort waren wir zuletzt 2007 oben.

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Am folgenden Tag eine Fahrt "ins Blaue" zum Bergland - Umgebung Villagrande.

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Schnell wird uns klar, das es Richtung Westen und Norden wohl eher "ins Graue" geht! Um Regen und Gewitter zu vermeiden, kehren wir um und fahren erstmal südlich im Hinterland der Küste umher.

Spontan hinter Cardedu in einen verlockenden Feldweg abgebogen, der sich nach einem Steinbruch leider etwas verschlechterte und nahezu ganz zugewachsen war.

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Auf "dem Telis" hatten wir von Freunden gehört, das der Sommer wenig berauschend war. "Regen-Wind-Sonne" im Wechsel, wochenlang. Das spiegeln die ausgewaschenen unbefestigten Wege wieder. Auch die Vegetation, sonst im September eher trocken und braun, erstrahlt in sattem Grün. Und an wenig befahrenen Wegen wuchern am Rand Brombeeren und anderes Gestrüpp.
Unsere Englischen Freunde würden sagen "A little bit scratchy..." :wink:

Südlich des Monte Ferru soll ab Barosini eine Piste an der Küste entlang bis zum Militärgebiet der Quirra führen. Schon vor Jahren hatten wir "den Einstieg" gesucht doch nicht gefunden - waren eh' mit dem gemieteten Kleinwagen ungeeignet motorisiert.
Im Buch "Trackbook Sardinien", welches vor kurzem erschienen ist, wird der Weg beschrieben. Also nichts wie hin...

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Der abgestürzte Fels ist im Trackbook beschrieben und kann umfahren werden. Doch es ist schon fast halb vier, fast zwei Drittel Weg liegen noch vor uns, wir wissen nicht, wie die schwierigen Passagen, die erst noch kommen, angesichts dieses Sommers aussehen. Und wir sind allein unterwegs.
Daher kehren wir um. Klappt bestimmt nächstes Jahr und dann nicht spontan aus Verlegenheit, sondern geplant!

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Am folgenden Tag gehe ich zum Friseur. Dort hängen neue Bilder an der Wand

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Giovanni hat seit ein paar Jahren ein neues Hobby: Schauspieler und Produzent von Kurzfilmen.
Hier der Link zu einer Kostprobe: Nuraghes
Ein preisgekrönter Fantasy-Film mit historischer Basis in Bauten und Kriegerdarstellungen, gefunden auf Sardinien. Achtung - Altersfreigabe beachten.
Und noch ein Western https://www.youtube.com/watch?v=rSDYeAQje5I&t Die Kirche im Hintergrund der ersten Szenen kennen wir gut. Bilder der "St. Pietro" in der Golgo-Hochebene oberhalb von Baunei habe ich hier schon eingestellt.
Selten bin ich beim Haareschneiden so unterhalten worden...

Leider sind wir Abends "abgesoffen"... Ein kleiner Starkregen setzte ein, wir flüchten unter die Markise eines nicht bewohnten Mobilheims über uns. Aus einem Rinnsal wird ein Bach,der die ganze Breite des Weges einnimmt. Nach fast einer Stunde ist der Spuk vorbei. Und das Zelt unterspült, Wasser und Schlamm zwischen Plane und Innenzelt. Doch der Boden der Abside war trocken, das Zelt dicht geblieben.

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Wir legen uns trocken - und entscheiden uns, zu packen und zur anderen Inselseite zu fahren, wo das Wetter beständig schön sein soll laut Vorhersage!

Erst geht es gen Süden die Küste entlang, nach Muravera dann dem Tal des Riu Oliastu folgend durch das Sarabus-Bergland auf der SS125 Richtung Cagliari.

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Blick gen Cagliari

Bei Cagliari verlassen wir die Schlechtwetterfront und es herrscht wieder Sonnenschein. Am späten Nachmittag erreichen wir San Sperate. Hier liegt der Ursprung der "Murales" genannten bemalten Hauswände. Die Stadt gilt als Museum, ein Gesamtkunstwerk.

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Am nächsten Tag fahren wir weiter zum Campingplatz "Ortus de Mari" bei Portixieddu nahe Buggeru. Der Weg führt uns ab Domusnovas durch das Minengebiet - zunächst jedoch an eine Tropfsteinhöhle, die man früher noch befahren durfte. Die Straße führt direkt hindurch.

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2006 waren wir diesen Weg in umgekehrter Richtung mit einem Passat gefahren. Das wäre nun unmöglich!
Auswaschungen lassen uns ab und an daran zweifeln, ob wir so unser Ziel erreichen - trotz Allrad und Untersetzung.
Die Drainagerohre liegen teils frei!

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Mine Arenas

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Da unser Navi ab Arenas keine Wege mehr zeigt, Unterstützung durch die Offline-Karte von "Tante Goggel"! Klappt wider Erwarten recht gut.

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Wir kommen beim Antas-Tempel wieder auf die Staatsstraße und erreichen so Fluminimaggiore auf ein kühles Helles

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und Portixieddu.

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Gut besucht, durchweg sehr angenehme und ruhige Mitzelter bzw Wohnmobilisten, auch 4x4ler.

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Und natürlich auch ein paar Vierbeiner.

Am nächsten Tag Entspannung - nur zum Einkaufen in den Nachbarort gefahren.

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Buggeru - alte Minenstadt in schmalem Taleinschnitt mit Franzosen4x4

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Am Hafen ein alter Patrol als Zug- und Rangierhilfe

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Strand von Portixieddu Blick gen Buggeru

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Abendstimmung mit Zelt

Tags drauf Richtung Masua gefahren. Von der SP93 geht ein Weg ab Richtung Inland.
Durch Scalitas über "Canale (Rio) di Gutturu Cardaxius" sollte der auch zur Mine Grugua führen - das wollen wir versuchen!

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Ein schönes Tal

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Angesichts der abgebrochenen Straße muss ich akzeptieren, das es nicht weiter geht, sondern zurück.

Also fahren wir weiter Richtung Masua.

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Pan di Zucchero e Faraglioni di Masua -
An diesem Anblick kann man sich gar nicht satt sehen!

Für eine Stippvisite bin ich jedoch zu geizig - Parken für fünf Euro, nur um sich dort eine viertel Stunde die Beine zu vertreten?
Das lohnt nur bei längerem Aufenthalt am Strand, finden wir. Daher geht es gleich weiter nach Nebida.

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An dieser Stelle mal ein Blick in die Zeitung:

Aufreger:
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Im Naturschutzgebiet der Dünen rumfahren und campieren - so wird der Ruf bestens ruiniert.
Durch solches Pack (!) wirste schon schief angeschaut, wenn Du mit einem Allradauto unterwegs bist.
Die Strafen sind noch viel zu lasch! :meinung:

Krankheitsrisiko:
Bereits auch Menschen befallen und gestorben - West-Nil-Fieber!
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Die Tigermücke überträgt dat Zeuch, leider ist die Tagaktiv!
"Normaler" Insektenschutz hilft schon nicht mehr, das "Tropical" recht gut.
Begeistert waren wir vom "Ballistol Stichfrei".

Zum Sonnenuntergang geht es nach Portixieddu, Pizza essen. Sind zwar nur wenige Kilometer zu Fuß, doch im Dunkeln will ich nicht per pedes am Straßenrand zurücklaufen, daher fahren wir mit Gigante hin.

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Am nächsten Tag packen wir und fahren nördlich weiter die SS126, halten uns später auf der Hochebene links.

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In Ingortosu fährt man durch ein Verwaltungsgebäude der ehemaligen Mine und kommt bergab vorbei am Campingplatz Scopadroccu zur Düne Piscinas an der Costa Verde.

Dort am Parkplatz leider das gleiche Spiel wie in Masua - hier will man neun Euronen! Als ich einwende, wir wollen nur ein paar Fotos machen und etwa eine halbe Stunde bleiben und nicht den ganzen Tag, reduziert der Parkwächter sieben fuffzich. Wir bedanken uns, winken aber ab, wenden und fahren weiter die SP4 Richtung Norden zur Furt.

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Hier beginnt der Furtenweg aus dem o.g. Trackbook. Das ist eine der wenigen Strecken aus diesem Buch, die wir vorher noch nicht kannten.
Leider hatte mir ein freundlicher Discovery-Fahrer aus Niedersachsen auf dem Zeltplatz Bilder gezeigt - er hatte die Tour abgebrochen, da die Auswaschungen sehr extrem waren. Allein unterwegs, ohne Seilwinde, das wollte er seiner Frau und kleinen Tochter nicht zumuten.
Grüße ins Black-Landy-Forum an dieser Stelle. Bestimmt gibt es dort die Bilder von ihm.

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Irgendwer hat viele Steinmännchen aufgebaut...

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Das freudliche Pärchen im Defender sucht den Einstig zum Furtenweg. Wir tauschen uns aus und wünschen viel Erfolg.
Wir werden den ggf ein anderes Mal versuchen.

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Auf dem Weg Richtung Norden ist die Straße durchweg asphaltiert. Dennoch lohnen kleine Abstecjer auf die Wirtschaftswege.

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Sant'Antonio di Santadi
Der Spiegel erinnert irgendwie an einen Spiegel an einer Supermarktkasse. Was ist noch im Wagen?

An der Bar am Platz gab es leckeren Café und im Käseladen Dedoni Formaggi Sardi Artigianali natürlich tollen Schafskäse!
An der Brücke Ponte Marceddi steht ein Verbotsschild, was viele ignorieren - wir denn auch. Denn wir wollen auf direktem Wege nach Oristano und dann zur Sinis Halbinsel. Und das ist die Strada Provenzale 69

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Die örtliche Gemeinde der Chiesa della Madonna di Bonaria feiert ein Fest, doch leider können wir nicht lange bleiben. Am frühen Abend stellen wir auf dem Caming Nurapolis unser Zelt auf.

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Dort geht dann Alles seinen gewohnten Gang.

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Ausflug zu den Mufflone am Monte Ferru bei Cuglieri

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Einkaufstour nach SantuLussugiu, danach über Ausläufer des Monte Ferru zur Küste bei Santa Catarina
Auch hier deutliche Spuren von Regen- und Wassermassen. Mit Pkw teils nicht mehr befahrbar.

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Vorratskauf gegen die winterliche Sinnkrise

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Provisorisch eine zweite Stromdose verlegt

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Am letzten Tag blockiert die Katze meine Klamotten morgens. Wir sollen wohl bleiben...

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Alles verstaut - nur noch ein paar kleine Einkäufe fehlen

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Abmarschbereit

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Vesper auf dem Schiff

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Nach der Tour...
Gruß Jan

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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 9. Oktober 2018, 16:41

Schöne Tour hast du da mal wieder gemacht, Jan! respekt

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hoersturz
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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von hoersturz » Dienstag 9. Oktober 2018, 19:16

Hallo Jan,
ich sehe die Bilder in deinem Beitrag nicht hmm

Geht es noch jemandem so?

Grüße
Klaus
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Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von bukarest » Dienstag 9. Oktober 2018, 19:31

Mir geht es genau so..... hmm


Gruß
Peter :anim:
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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von JEOH » Dienstag 9. Oktober 2018, 21:07

hmm

Habe nichts anders gemacht als sonst...
Gruß Jan

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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von ahnungsloser » Dienstag 9. Oktober 2018, 21:16

Hallo Leute

Ich sehe alle Bilder. Ist alles einwandfrei bei mir.
Ich weis nicht, ob es damit was zu tun hat, aber ich habe
Linux als Betriebssystem.
mfg der ahnungslose Harald

Es gibt am Fronti viel zu schrauben, tun wir´s ihm an.

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Re: Sardinien September 2018

Beitrag von hoersturz » Mittwoch 10. Oktober 2018, 08:44

Jetzt geht es wieder :freak:

Tolle Bilder, tolle Tour respekt

Leider gibt es immer wieder so "Pack" zu sehen, auch in den Westalpen und bringen damit die restlichen 99,5% der Allradtouristen in Verruf.
Habe ich null Verständnis dafür... grr


Grüße
Klaus
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